Das Prinzip «Bhavad-Bhavam» — «ein Haus vom Haus»
Um die Merkmale irgendeines Hauses zu bestimmen, muss man nicht nur dieses betrachten, sondern auch jenes Haus, das von ihm um jene Zahl entfernt ist, die der Ordnungsnummer des Hauses entspricht: das 2. vom 2., das 3. vom 3., das 4. vom 4., das 5. vom 5. usw. bei jedem der Häuser — so wirkt die Regel «Haus vom Haus» oder «Bhavad-Bhavam», die die Möglichkeiten der Kartenbewertung erweitert, indem sie zeigt, in welchem Maße ein bestimmtes Thema oder ein bestimmter Lebensbereich seine Entwicklung erfährt.
Das zweite Haus vom zweiten = das dritte Haus
Das 2. Haus — das ist die Rede. Wir wollen betrachten, wie entwickelt die Rede eines Menschen ist. Doch um seine Rede wirklich zu betrachten, muss man nicht nur das 2. Haus ansehen, sondern auch das 2. vom 2. — also das 3. Denn es besteht eine bestimmte Wechselbeziehung. Symbolisiert das 2. Haus die Rede, so symbolisiert das 3. die Kommunikation — oder auf welche Weise sich diese Rede in der Kommunikation äußern wird. Obwohl für die Rede hauptsächlich das 2. Haus zuständig ist, ist auch das 3. Haus für die Rede zuständig, da es das 2. vom 2. ist.
Das dritte Haus vom dritten = das fünfte Haus
Zur Ordnungsnummer dieses Hauses, der 3., addieren wir eben diese Zahl — und erhalten das 5. Haus. Das 3. Haus symbolisiert die Hände und alles, was wir mit den Händen tun (die Handschrift, das Handwerken, die Fähigkeit, etwas mit den Händen zu tun — zu zeichnen, Musikinstrumente zu spielen, zu nähen usw.). Das 3. Haus ist mit den Händen verbunden, und durch die Hände äußern sich unsere Talente. Um zu betrachten, wie sich unser Talent äußert, muss man nicht nur das 3. Haus ansehen, sondern nach der Regel «Bhavad-Bhavam» auch das 3. vom 3. — d.h. das 5. Das 5. Haus aber weist auf das Talent im Sinne des schöpferischen Denkens hin, auf den Verstand, d.h. darauf, wie die eigenen Fähigkeiten richtig anzuwenden sind. Da eine der Bedeutungen des 5. Hauses der Verstand ist, ergibt sich in Verbindung mit dem 3. Haus, dem Haus des Talents, ein schöpferischer Verstand.
Ebenso ist das 5. Haus die Kinder und die Investitionen, also das Ergebnis einer praktischen Investition von Energie. Sind in der Karte eines Menschen das 3. und das 5. Haus auf bestimmte Weise verbunden — sagen wir, der Herrscher des 3. und der Herrscher des 5. sind untereinander irgendwie vereint — so spricht das davon, dass der Mensch einen schöpferischen Verstand besitzen kann.
Beispiel: der Herrscher des 3. Hauses (des Zeichens Löwe) — die Sonne und der Herrscher des 5. Hauses (Waage) — die Venus befinden sich gemeinsam im 1. Haus der Persönlichkeit. Das macht den Menschen zu einer schöpferischen Persönlichkeit auf dem Gebiet der Information und der Wissensvermittlung (Zeichen Zwillinge).
Das vierte Haus vom vierten = das siebte Haus
Das 4. Haus — die Immobilien, die Fahrzeuge, die Bildung. Wir betrachten nicht nur das 4. Haus, sondern auch das 4. vom 4. — das ist das 7. Haus.
Das 7. — das ist die Partnerschaft, die Familie. Und in vielem hängen unsere Immobilien und unser Fahrzeug vom Partner ab. Der Mensch kann Immobilien oder ein Auto über den Partner erwerben. Ebenso kann er sie über den Partner verlieren. Deshalb können wir die Einschätzung dessen, wie es um die Angelegenheiten des 4. Hauses bestellt sein wird, nicht nur nach dem 4. vornehmen, sondern auch das 4. vom 4., d.h. das 7. Haus, berücksichtigen.
Das fünfte Haus vom fünften = das neunte Haus
Das 5. Haus — das ist der Verstand als Ergebnis der Bildung — das, was wir im Verlauf der Bildung angesammelt haben, die Fähigkeit, tief zu denken.Wollen wir die Angelegenheiten des 5. Hauses (den Verstand) einschätzen, so ist das 9. Haus das 5. vom 5. Ist das 5. Haus der Verstand, so ist das 9. Haus der Gipfelder Entwicklung des Verstandes. Denn das 9. Haus bedeutet die Geistigkeit, die Beziehungen zu Gott. Der Verstand kann materiell und praktisch sein, doch wenn man von einer wirklichen Entwicklung des Verstandes spricht, so ist das 5. vom 5. das 9. — die Geistigkeit, die Moral, die höheren Prinzipien — und eben das ist der Gipfel der Entwicklung des Verstandes. Deshalb muss man bei der Einschätzung des 5. Hauses unbedingt das 5. vom 5., d.h. das 9., berücksichtigen, denn zwischen ihnen besteht eine Verbindung.
Wir können eben dieses 5. Haus nach anderen Anzeigern betrachten. Das 5. Haus — das Kind oder der Nachfolger, der Schüler. Hier schalten sich andere Bedeutungen des 9. Hauses ein. Das 9. Haus — das ist der Lehrer, der Vater, der Führer, der Mentor, und das 5. — der Schüler, der Nachfolger, der Sohn, das Kind. Sie sind wechselseitig verbunden, ohne einander existieren sie nicht. Fragt ein Mensch, ob es sich für ihn lohnt, eine leitende Rolle zu übernehmen und ein Führer zu werden, so bewerten wir das 9. Haus, berücksichtigen dabei aber das 5. — was für Nachfolger und Kinder er hat und wie folgsam sie sein werden. Diese Dinge sind wechselseitig verbunden. Willst du die Anzeiger des 5. Hauses verstehen, so sieh dir das 5. vom 5. an — das 9.
Ebenso gibt es die interessante Bedeutung, dass das 5. vom 5. die Kinder der Kinder sind, d.h. unsere Enkel. Wollen wir betrachten, was für Enkel wir haben, so wird das 5. Haus zum 1. — zum Ausgangspunkt in diesem Thema. Ein Enkel — das ist das Kind meines Kindes. Das 5. Haus — das ist das Kind, das 5. vom 5. — das 9. Haus — unsere Enkel, d.h. die Kinder der Kinder.
Das sechste Haus vom sechsten = das elfte Haus
Das 6. Haus — die Krankheiten, die Feinde, die Schulden usw. Wollen wir verstehen, inwieweit wir fähig sind, den Krankheiten zu widerstehen, die Schwierigkeiten zu überwinden und die Schulden und Kredite zu tilgen, so muss man nicht nur das 6. Haus bewerten, sondern auch das 6. vom 6. — also das 11. Haus.
Es scheint uns seltsam, das schlechte 6. Haus mit dem verhältnismäßig guten 11. Haus (die Erwerbungen, die Freunde) zu verbinden. Doch muss man daran denken, dass das 11. Haus das Haus der Ambitionen und der Wünsche ist, es ist eines der Häuser der Kama. Die Kama entsteht im 3. Haus, erfährt eine bestimmte Entwicklung in den Partnerbeziehungen, in der Ehe, und ihren Höhepunkt hat sie im 11. Haus — dem Haus der Errungenschaften. Hat ein Mensch sehr starke Ambitionen, eine starke Kama (das 11. Haus), so kann er sich infolgedessen sogar die Gesundheit ruinieren, kann sich in Schulden stürzen und kann sich Feinde schaffen. Auf diese Weise spiegelt auch das 11. Haus die Bedeutungen des 6. Hauses wider, wenn die Kama im 11. Haus zu stark ist. Auf diese Weise wird auch es einige Anzeiger des 6. Hauses in sich tragen und seine Bedeutungen teilweise wiederholen.
Doch hat das 11. Haus auch eine gute Bedeutung. Wir können das auch anders deuten. Ist das 6. Haus der Feind, so ist das 6. von ihm der Feind des Feindes. Und der Feind meines Feindes ist mein Freund. Deshalb wissen wir, dass das 11. Haus auch die Bedeutung «Freunde» hat. Also ist der Feind meines Feindes entsprechend mein Freund, der hilft, den Feind zu besiegen — wie man sagt: «Freunde erkennt man in der Not».
Wendet man das auf die Gesundheit oder die Schulden an, so ist das 11. Haus als das 6. vom 6. die «Krankheit der Krankheit», also die Genesung. Oder die Schwierigkeiten für die Schulden und die Feinde — also mein Sieg und die Gewinne, die helfen, die Schulden zurückzuzahlen.
Das siebte Haus vom siebten = das erste Haus
Das 7. Haus — die Ehe. Um die Ehe einzuschätzen, muss man nicht nur das 7. bewerten, sondern auch das 7. vom 7. Das 7. vom 7. aber ist das 1., das bin ich selbst — der Partner meines Partners. Der Mensch kann denken, dass ihm ein missratener Partner zugefallen ist, dass das 7. Haus beschädigt ist, d.h. er sieht irgendein Problem beim Partner. In Wirklichkeit aber schickt uns das Schicksal einen solchen Partner, der uns selbst widerspiegelt. Diese beiden Häuser (das 7. vom 7.) sind spiegelbildlich entgegengesetzt. Wozu braucht man einen Spiegel? Dazu, um zu spiegeln. Damit wir in diesem Partner uns selbst sehen. Wenn wir also das Potenzial der Ehe und des Partners einschätzen, dürfen wir auch uns selbst nicht vergessen. Und wie sind wir selbst denn?
Deshalb muss man zum Verständnis des Schicksals der Ehe nicht nur das 7. bewerten, sondern auch das 7. vom 7., also sich selbst, denn die Ehe ist ein gemeinsames Unternehmen.
Das achte Haus vom achten = das dritte Haus
Die Bedeutungen des 8. Hauses — scharfe schmerzhafte Veränderungen, Verluste, schwere Krankheiten, und es weist auch auf die Sünden hin, wegen derer diese Probleme oder Verluste geschehen sind. Um die Themen zu verstehen, die mit dem 8. Haus verbunden sind, muss man auch auf das 8. vom 8. blicken — und das ist das 3. Haus. Deshalb müssen wir bei der Einschätzung der Anzeiger des 8. Hauses auch auf die Angelegenheiten des 3. Hauses schauen.
Verbunden sind sie recht interessant: das 3. Haus ist das Haus der Kama, d.h. das Haus, in dem unsere materiellen Wünsche entstehen, auf deren Grundlage wir beginnen, Anstrengungen zu unternehmen; das 3. Haus ist das Haus der Anstrengungen, des Andrangs, des egoistischen Strebens). Deshalb sind eben diese Bestrebungen (des 3. Hauses), mitunter übermäßig, die Ursachen der Probleme, die über das 8. Haus kommen. Wie im Sprichwort «Wofür man gekämpft hat, darauf ist man hereingefallen». Ist das 3. Haus der Kampf, das Aufbringen von Anstrengungen, die Initiative, so ist das 8. Haus der Anzeiger der Krise und der Verluste. Doch warum ist die schwierige Situation entstanden? Weil der Mensch irgendwelche Wünsche im 3. Haus hatte, d.h. im 8. vom 8., und diese Wünsche und Anstrengungen haben dazu geführt, dass wir in die Krise geraten sind (das 8. Haus).
Wollen wir deshalb irgendein Gegengift gegen diese Krise finden, so muss man das 8. vom 8., d.h. das 3., analysieren. Dort wird es irgendeine Antwort geben, irgendeinen Samen dieses Problems, der zur Krisensituation geführt hat. Denn gäbe es nicht die nicht ganz gesunden Wünsche, die vom 3. Haus ausgehen, so gäbe es auch keine Krise über das 8. Haus.
Also muss man zur Diagnose der Ereignisse des 8. Hauses auch das 8. vom 8. betrachten — d.h. das 3. Haus, das Haus der Anstrengungen, der Bestrebungen und der Wünsche.
Das neunte Haus vom neunten = das fünfte Haus
Das 9. Haus — die Lehrtätigkeit, die Führerschaft, die Vaterschaft, die Machtposition, die Stellung einer Autorität usw. Und wollen wir die Angelegenheiten des 9. Hauses betrachten, so müssen wir auch die Angelegenheiten des 9. vom 9. betrachten. Das 9. vom 9. — das ist das 5. Haus. Wiederum eine Wechselbeziehung: das 9. Haus — der Vater, das 5. Haus — das Kind; das 9. Haus — der Lehrer, das 5. Haus — der Schüler. Das 9. Haus — der Führer, das 5. Haus — der Nachfolger. D.h. sie sind untereinander etymologisch verbunden.
Interessiert uns deshalb, was für ein Vater, Lehrer, Führer oder Leiter ein Mensch sein wird (d.h. die Angelegenheiten des 9. Hauses), so können wir nach den Angelegenheiten des 5. Hauses betrachten, was für Schüler, Kinder und Nachfolger er haben wird. Und entsprechend können wir sagen, was für ein Lehrer, Vater oder Vorgesetzter er ist. Nach den Schülern können wir den Lehrer beurteilen. Sind die Schüler unbegabt — so hat der Lehrer irgendwo etwas versäumt. Oder sind die Kinder ungepflegt — so ist klar, was für einen Vater sie haben.
Das zehnte Haus vom zehnten = das siebte Haus
Das 10. Haus — die Laufbahn, der Status, die Bekanntheit. Wollen wir die Angelegenheiten des 10. Hauses verstehen, so muss man auch das 10. vom 10. betrachten — das 7. Das bedeutet, dass unsere Laufbahn, unser Ruhm, unsere Bekanntheit und unsere Autorität in vielem von unserer Fähigkeit zum Umgang abhängen, denn das 7. Haus ist die Partnerschaft, das Zusammenwirken mit der Gesellschaft, die Familie.
Ein guter, stabiler Familienstatus festigt auch den gesellschaftlichen Status des Menschen. Jenen, die auf dem Gebiet des 10. Hauses Erfolg erreichen wollen, sagt man, dass man ein guter Familienmensch sein muss. In vedischen Zeiten konnte ein König kein Junggeselle sein, d.h. er brauchte eine Familie.
Das elfte Haus vom elften = das neunte Haus
Das 11. Haus — der Gewinn, die Erwerbungen, die Erfüllung der Wünsche, die Errungenschaften. Wollen wir die Perspektiven, die Angelegenheiten des 11. Hauses betrachten, so müssen wir nicht nur auf das 11. Haus blicken, sondern auch auf das 11. vom 11. — also auf das 9. Haus.
Das 11. Haus — die Errungenschaften, und das 9. Haus — das Glück. Damit sich unsere Errungenschaften verwirklichen, ist ein gewisses Glück nötig. Das Glück ist nicht einfach irgendeine blinde himmlische Lotterie, sondern das Glück im strengen Sinne ist die Äußerung des Willens der höheren Kräfte (das 9. Haus — der göttliche Wille). Deshalb muss man, wenn man die Angelegenheiten des 11. Hauses einschätzt, stets auch die Angelegenheiten des 9. Hauses einschätzen, wie stark es ist. Und ist das 9. Haus stark, so ist der Mensch vom Glück begünstigt, und dann kann man davon sprechen, dass sich seine Ambitionen (das 11. Haus) verwirklichen.
Ebenso hat das 9. Haus außer der Bedeutung des Glücks die Bedeutung der Frommheit und der Moral. In welchem Maße ein Mensch moralisch und fromm ist, in dem Maße wird er
seine Errungenschaften zu guten Zwecken nutzen. Ist das 9. Haus geschädigt, so fehlt es dem Nativ an Moral, und das bedeutet, dass er seine Erwerbungen unweigerlich verlieren wird. Selbst wenn er im 11. Haus zeitweilig etwas erreicht, so wird er wegen der Schwäche des 11. vom 11., d.h. des 9., unweigerlich irgendwelche Probleme haben, und alles, was er nicht auf der Grundlage der Moral und des Dharma erlangt hat, seine ganze Artha und Kama, wird unweigerlich verloren gehen.
Das zwölfte Haus vom zwölften = das elfte Haus
Das 12. Haus — die Beendigung der materiellen Existenz, die Befreiung. Will ein Mensch seine Perspektiven in einer solchen Frage einschätzen, so muss er nicht nur auf das 12. blicken, sondern auch auf das 12. vom 12. — also auf das 11. Haus.
Wollen wir die Befreiung aus dieser Welt erreichen (die Angelegenheiten des 12. Hauses), so müssen wir auf unsere Ambitionen und Wünsche verzichten (das 11. Haus). D.h. wir müssen sie opfern. Das 12. Haus bedeutet das Opfer. Das 12. vom 12. zeigt, was wir opfern müssen, um die Befreiung zu erreichen: diese Ambitionen, die Angelegenheiten des 11. Hauses.
Aus den Materialien der 4. Lektion des Grundkurses der vedischen Astrologie in der Schule von Wassili Tuschkin «Surya-Siddhanta» — http://www.sss1.ru
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Wie das Prinzip «Bhavad-Bhavam» oder «Haus vom Haus» wirkt
Befindet sich ein Haus in derselben Entfernung von irgendeiner Bhava [einem Haus] des Horoskops wie jene vom Lagna, so wirkt es ähnlich wie diese Bhava. Während der Analyse des Zustands eines beliebigen Hauses sollte man auf jene Bhava achten, die vom uns interessierenden Haus um dieselbe Entfernung entfernt ist wie jenes vom Aszendenten.
Betrachten Sie zum Beispiel das 2. Haus, so sehen Sie sich auch das 3. Haus an, das das zweite der Reihe nach vom 2. ist. Eben nach dieser Logik macht der Jupiter im 3. Haus den Menschen wohlhabend. Ähnlich betrachten wir auch die 3. Bhava von der 3., also das 5. Haus. Wird es von einem natürlich wohltätigen Planeten beherrscht, der selbst im 3. Haus steht, so werden die jüngeren Brüder und Schwestern des Menschen ihm Freude schenken.
Das fünfte Haus ist auch das 9. vom 9., deshalb ist es für das Glück zuständig. Am 7. Haus kann man erkennen, ob der Vorgesetzte Ihnen gewogen sein wird, da das 7. Haus nichts anderes als die 10. Bhava von der 10. ist. Das vierte vom 4. — wiederum das 7. Haus.
Und nun stellen Sie sich vor, dass das Zeichen Krebs aufsteigt und der Herrscher des 7. Hauses, der Saturn, sich im Zeichen Waage im 4. Haus zusammen mit dessen Herrscherin, der Venus, befindet. Ein Mensch mit einem solchen Horoskop hat alle Chancen, glücklich zu heiraten und verschiedene Lebensgüter zu genießen. Befindet sich der Herrscher des 7. im Lagna, oder gerät der Lagnesha ins 7. Haus, so wird der Mensch seinem Partner sehr verbunden sein.
Eine Stellung des das 8. Haus beherrschenden, natürlich wohltätigen Planeten im 3. Haus, also im 8. vom 8., fördert eine gute Lebensdauer sehr. Ein fest im 11. Haus stehender Herrscher des 6. kann den Menschen in der Laufbahn hoch emporheben, da das 11. Haus das 6. vom 6. ist.
Die Anwesenheit nicht wohltätiger Planeten im 5. und im 9. (dem 5. vom 5.) Haus wird sich eindeutig negativ auf die Kinder des Menschen auswirken.













