Die Sonne im 1. Haus
Die Ergebnisse der Stellung der Sonne im 1. Haus des Horoskops
Die Sonne im ersten Haus. Der Mensch ist ein wenig egoistisch und stolz, aber gütig von Herzen und kann ein guter Führer werden. Solche Menschen haben gewöhnlich einen hageren Körper, dünnes Haar, ein hübsches Gesicht und ein schwaches Sehvermögen. Diese Menschen sind anziehend und besitzen einen starken Drang zur Selbsterkenntnis. Sie führen ihre Arbeit geschickt aus, lieben Prunk, Zeremonien und Rituale, reisen und besuchen berühmte Orte, treffen sich mit berühmten Menschen und sind selbst fähig, berühmt zu werden. Sie arbeiten um irgendeiner guten Sache willen. Diese Menschen neigen stark zur äußeren Welt und haben eine materialistische, argwöhnische Ader in sich. Sie können sich für die Politik begeistern. Sie sind im Charakter unabhängig und geraten in Konflikt mit Menschen, die versuchen, sie zu lenken. Sich selbst halten sie für recht bedeutende Menschen; sie besitzen Energie, die ausreicht, um ein schwieriges, großangelegtes Unternehmen zu organisieren. Sie lieben es, wenn andere ihnen dienen. Sie verbringen ihre Zeit gern in Einsamkeit. Das sind angenehme, verbindliche, vertrauenswürdige Menschen. Aus ihnen werden gute Verwalter und Organisatoren. (Tom Hopke)
Surya (die Sonne) im ersten Haus
Die Sonne im ersten Haus. Egoismus, Stolz, ein Gefühl der eigenen Bedeutsamkeit, Unabhängigkeit, Tatkraft, eine Liebe zu prunkvollen Zeremonien und zu Reisen, eine Begeisterung für die Politik, Schwierigkeiten im Familienleben. Diese Menschen verspüren einen Drang zu berühmten Menschen und können selbst berühmt werden. Sie können gute Führer werden, sie haben vortreffliche organisatorische Eigenschaften und ein gutes Herz, sie sind verbindlich und vertrauenswürdig. Sie lieben die Einsamkeit und dulden es nicht, wenn andere versuchen, sie zu leiten, nehmen aber selbst mit Vergnügen den Dienst anderer an. Sie sind mit einem Drang zur Selbsterkenntnis begabt und streben danach, um irgendeiner guten Sache willen zu arbeiten. (Indubala)
Die Sonne im ersten Haus: eine unruhige Natur, ein geborener Führer und Motivator, egozentrisch, die Umstehenden können einen solchen Menschen als herrisch und stolz wahrnehmen. In den Zeichen Löwe, Schütze und Wassermann kann sie Kahlköpfigkeit hervorrufen. Ein frühes Ergrauen, wenn die Sonne geschädigt ist. Steht sie in den Fischen, so sind die Kinder überwiegend Mädchen. In den Zeichen Widder und Krebs gibt sie Augenerkrankungen. Armut, wenn auf 7° oder 13° der Waage;
Eine Verbindung der Sonne mit Rahu im 1. Haus verheißt Bluthochdruck und Probleme mit dem Sehvermögen;
Eine Verbindung der Sonne mit dem Mond macht den Menschen unbeständig.
Ein Mensch mit der Sonne im 1. Haus sieht älter aus als seine Jahre.
Der Einfluss der Sonne auf das Lagna verringert die Menge der Haare.
(Sri Govind Swarup Agarwal)
Die Sonne im 1. Haus haben jene, die bei Sonnenaufgang geboren wurden — das heißt in jenem Augenblick, in dem das Leben auf der Erde erwacht.
Solche Menschen sind munter und aktiv, und sie haben den beständigen Wunsch, vorwärtszugehen. Sie nuscheln nicht, sie sprechen geradeheraus. Sie haben keine Furcht vor den Feinden. Sie gehen nicht zurück. Sie haben eine angeborene Selbstsicherheit. Sie können auf ihr Ziel zugehen und dabei alle Schranken überwinden, ohne hinterhältige, listige Mittel anzuwenden. Listig und hinterhältig werden sie in dem Fall, dass die Sonne durch einen starken Einfluss von Übeltätern beschädigt ist.
Die Sonne im ersten Haus gibt oft ein schlechtes Sehvermögen.
Befindet sich die Sonne im Zeichen Widder (dem Zeichen ihrer Erhöhung) im 1. Haus, so wird ein solcher Mensch sehr stolz, hartnäckig, tatkräftig und ehrlich sein; bei einem Lagna im Widder ist die Sonne die Herrscherin des 5. Hauses. Das 5. Haus ist der Intellekt; solche Menschen sind sehr gebildet und intelligent. Befindet sich im Zeichen Widder noch der Jupiter, so wird ein solcher Mensch sehr edel, korrekt und ehrlich sein. (Mahesh Dharmadasa)
«Bhrigu-Sutra» 1.1-21
Ein Mensch, bei dem die Sonne im 1. Haus des Horoskops gelegen ist, hat eine gute Gesundheit und eine Pitta-Konstitution, ist weise und rechtschaffen, wortkarg und scharfsinnig und reist gern. Er wird keine Kinder haben. Doch kann dieselbe Stellung der Sonne auch Dummheit und einen Mangel an Verstand geben. Die Sonne im 1. Haus spricht von einer erhöhten Magensäure und von Augenkrankheiten. Bei günstigen Aspekten der Sonne wird der Horoskopeigner gut gebildet und glücklich sein.
Ist die Sonne im WIDDER, so wird der Horoskopeigner gepriesen und berühmt sein. Bei einer Stellung der Sonne in der WAAGE sind ein schwaches Sehvermögen, eine Abneigung gegen das Wissen und Armut zu erwarten, doch zeigt sich das nicht, wenn die Sonne von einem günstigen Planeten aspektiert wird. Befindet sich die Sonne im Zeichen LÖWE im Rashi oder im Navamsha, so wird der Horoskopeigner mit Macht begabt sein und Land besitzen. Die Sonne im KREBS bringt dem Horoskopeigner umfangreiche Kenntnisse. Er wird zu entzündlichen Erkrankungen und Fieberzuständen neigen. Bei einem Menschen, der die Sonne im STEINBOCK im 1. Haus hat, sind Herzkrankheiten möglich. Befindet sich die Sonne in den FISCHEN, so zeichnet sich der Horoskopeigner durch Unterwürfigkeit gegenüber den Frauen aus. Die Sonne in der JUNGFRAU spricht davon, dass sich der Mensch durch die Unfähigkeit zur Dankbarkeit auszeichnet. Er wird die Frau verlieren und nur Töchter haben. Mit einer festen Gesundheit ist ein Mensch begabt, bei dem die Sonne in ihrem eigenen Zeichen LÖWE gelegen ist, doch in Verbindung mit einem ungünstigen Planeten oder bei schlechten Aspekten wird er im 3. Lebensjahr unter Fieber leiden.
Kommentare:
Die Sonne gilt in der vedischen Astrologie als verderblicher Planet, in der westlichen Tradition dagegen als günstiger. Das 1. Haus zeigt die grundlegenden Charakterzüge, deshalb kann ein Mensch, in dessen Horoskop die Sonne im Lagna steht, egoistisch, stolz und herrisch sein und sein Äußeres majestätisch und königlich. Ungeachtet ihres unheilbringenden Charakters ist die Sonne ein Planet von sattvischer Natur, und der Horoskopeigner wird weise und rechtschaffen sein. Ist die Sonne von ungünstigen Planeten geschädigt — vom Mars, vom Saturn, von Rahu oder Ketu — so sind ein schwaches Sehvermögen oder Augenkrankheiten zu erwarten (die Sonne und das 1. Haus sind im medizinischen Aspekt Anzeiger der Augen und des Sehvermögens), und der Charakter des Horoskopeigners wird reizbar, hochmütig und herrisch sein. Möglicherweise meint der große Weise diese Eigenschaften, wenn er
von Dummheit und einem Mangel an Verstand spricht.
Sehr günstige Ergebnisse werden der Sonne zugeschrieben, die im Widder, dem Zeichen ihrer Erhöhung, steht, da die Sonne dabei die Herrscherin des 5. Hauses ist, das die intellektuellen Fähigkeiten des Menschen kennzeichnet. Eine erhöhte Sonne im Lagna weist auf ein Genie oder einen hochbegabten Gelehrten hin. Außerdem ist das 5. Haus das neunte Haus, von der Dharma-Bhava aus gezählt, dem 9. Haus des Rashi, das man auch «Bhagya» oder das Haus des Glücks und des Gedeihens nennt. Deshalb bringt eine Stellung der Sonne im Widder, ebenso wie im
Schützen, wo sie Herrscherin des 9. Hauses ist, Glück, Ruhm und Bekanntheit.
Die Platzierung der Sonne in den weiblichen Zeichen des veränderlichen Kreuzes (Fische und Jungfrau) gilt als ungünstig, da die Sonne dabei ihre dominierenden Eigenschaften verliert. Ist die Jungfrau das aufsteigende Zeichen, so wird die Sonne zur Herrscherin des 12. Hauses — des Hauses der Einbußen und Verluste. Außerdem ist das 12. Haus das sechste Haus (die Krankheiten), vom 7. (dem Ehepartner) aus gezählt, deshalb beschreibt die «Bhrigu-Sutra» eine Stellung der Sonne in der Jungfrau im 1. Haus als «Verlust der Frau». In einem weiblichen Zeichen gelegen, wird die Sonne als lebenspendender Planet dem Horoskopeigner mehr Töchter schenken. Außerdem wird die Sonne, wenn sie im 1. Haus steht, auf das 7. Haus einwirken, deshalb drohen dem Horoskopeigner Meinungsverschiedenheiten im Familienleben. Da das 1. Haus die allgemeine Richtung des Lebens zeigt, spricht die Anwesenheit der Sonne, eines ungünstigen Planeten, in ihm von einem beständigen Kampf im Leben, von Perioden des Aufstiegs und des Falls und von Leiden in der Zeit der Jugend.
Andere Meinungen hinsichtlich der Sonne im 1. Haus:
«Brihat-Jataka» — Tapferkeit, Hartnäckigkeit und Grausamkeit werden dem Menschen eigen sein, wenn die Sonne im 1. Haus seines Horoskops steht. Augenkrankheiten wird er nicht entgehen. Ist das Lagna im Widder — so wird der Horoskopeigner ein würdiger und bekannter Mensch sein.
Bei aufsteigendem Löwen ist eine «Nachtblindheit» möglich, bei aufsteigender Waage — Armut, bei aufsteigendem Krebs — eine Entzündung der Augenschleimhaut.
«Saravali» — der Horoskopeigner wird faul, reizbar, tapfer, stolz, grausam und unbarmherzig sein. Befindet sich die Sonne im Krebs — so ist ein grauer Star möglich, im Widder — ein schlechtes Sehvermögen, im Löwen — eine «Nachtblindheit», in der Waage — Armut und das Fehlen von Nachkommenschaft.
«Chamatkar-Chintamani» — der Horoskopeigner wird ein schönes Äußeres haben. Ihn erwarten Beunruhigungen von Seiten der Frau, der Kinder und der Familie, und auf dem Lebensweg — Aufstiege und Abstürze. Er wird oft reisen und eine wechselhafte materielle Lage haben.
Anmerkung: Alle Traktate betrachten die Merkmale einer Stellung der Sonne
im 1. Haus unter Berücksichtigung ihrer unheilbringenden Natur, und nur die «Bhrigu-Sutra» vermerkt auch den Einfluss der Sonne als eines Planeten der Sattva-Guna.
«Bhrigu-Sutra» mit Kommentaren von Indubala
«Jataka-Bharanam» 17.1
Die Ergebnisse der Stellung der Sonne im Lagna (im 1. Haus):
Ist Surya [die Sonne] im Lagna (das heißt in der 1. Bhava) gelegen, so wird der Mensch dünnhaarig sein, Faulheit in den Angelegenheiten zeigen, dazu neigen, zornig zu sein, sehr extrem (besonders) im Charakter und sinnlich (verliebt) sein, seine Augen werden krank sein und der Körper trocken, er wird mutig, unversöhnlich und grausam sein.
Kommentare: Befindet sich Surya [die Sonne] im Lagna im Rashi Karka [dem Zeichen Krebs], so leidet der Mensch unter einem Trachom der Augen. Befindet er sich im Rashi Mesha [Widder], so wird der Mensch veränderlich (launisch, ungehorsam) im Charakter sein. Ist Surya im Rashi Simha [Löwe] gelegen, so wird der Mensch an Nachtblindheit leiden; und befindet er sich im Rashi Tula [Waage], so wird der Mensch arm und ohne Nachkommenschaft sein. Hier hat Pandit Dhundhiraj die allgemeinen Ergebnisse Suryas beschrieben, wenn er im Lagna gelegen ist. Doch wird es wichtige Unterschiede in den Ergebnissen bei einer Stellung Suryas im Lagna geben, da er in verschiedenen Rashis (Zeichen) stehen kann. Außerdem wird es Änderungen der Ergebnisse wegen der Einflüsse anderer Grahas auf Surya geben. Außer den vom Pandit erwähnten Ergebnissen wird es auch andere allgemeine Ergebnisse geben, die der Mensch bei Surya im Lagna erhält. Es ist bekannt, dass ein solcher Mensch oft unter Störungen der Pitta-Dosha (des Feuers) leidet. Es fällt ihm schwer, sich anzupassen oder ein gegenseitiges Verständnis mit den anderen Mitgliedern seiner Familie und mit seiner Umgebung zu finden, weil er an Prinzipien und Verhaltensregeln glaubt und nicht die Absicht hat, etwas gegen irgendjemanden zu ersinnen, weil er offen und geradeheraus in seiner Rede ist. Gibt es irgendeinen verderblichen Einfluss auf Surya, so wird für den Menschen immer die Gefahr eines Knochenbruchs bestehen. Der Mensch neigt zu plötzlichem, aber nicht lang anhaltendem Zorn und führt ein freies Leben. Seine Originalität verringert sich und geht verloren, wenn er in Unterordnung unter jemanden arbeitet. Er leidet oft unter solchen Krankheiten wie Fieber, Windpocken, Krupp (einer Lungenkrankheit, Tuberkulose), einer Störung der Darmtätigkeit (Durchfall oder Verstopfung) und ähnlichen. Solche Menschen besitzen in der Regel ein rechtschaffenes (moralisches) Verhalten.
Die Sonne stellt dar: den Körper, die Selbstidentifikation, die Fähigkeit, sich zu verteidigen, die Hartnäckigkeit, das Vorhandensein klarer Lebensprinzipien.
Im natürlichen Horoskop [in dem der Widder das 1. Haus einnimmt] ist die Sonne im ersten Haus erhöht. Deshalb erhält die Sonne Kraft von diesem Haus. Außerdem ist die Sonne der natürliche Karaka für das 1. Haus, da sie einige seiner Bedeutungen dupliziert — wie etwa: den Körper, das Ego, die äußere Rolle und die Natur des Menschen. Auch das gibt der Sonne zusätzliche Kraft.
Eine günstige Sonne:
- Selbstsicherheit, Hartnäckigkeit beim Erreichen der gesetzten Ziele und Ideale
- Ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und Verständnis des eigenen Verhaltens, Charakters und der eigenen Rolle in der Gesellschaft
- Sie befinden sich fast immer in einem Zustand des Komforts und der Geborgenheit
- Geborene Führer, da sie die Untergebenen als einen Teil ihrer selbst betrachten und sich entsprechend um sie kümmern
- Ein großartiger und strenger Vater. Ein Vorbild. Meistens hatte der Nativ selbst einen selbstsicheren, zielstrebigen Vater.
- Sie erreichen leicht eine hohe Stellung in ihrer sozialen Gruppe.
- Sie lieben die Geistigkeit, die Mystik und intuitive Anschauungen. Sie fühlen sich zu weisen und sich entwickelnden Menschen hingezogen
- Sie ertragen die Einsamkeit leicht. Es fällt ihnen leicht, für sich und ihre Ziele zu leben.
- Sie orientieren sich ausgezeichnet in den Distanzen des Umgangs. Das gibt Sicherheit in den Beziehungen und eine Geschäftsethik. Sie setzen leicht Grenzen und schaffen Gesetze.
Eine ungünstige Sonne:
- Eine hohe Messlatte sich selbst gegenüber, Druck auf sich selbst.
- Es kann schwer sein, zu dem Menschen durchzudringen
- Sie trennen sich schwer von der Vergangenheit, Veränderungen werden schmerzhaft erlebt (die Sonne schafft ein Argala zum 12. Haus)
- Der Egoismus breitet sich weiter aus, als es für das Leben nötig ist, deshalb ist es schwer, mit hohen Ambitionen und Erwartungen an die Welt zu leben
- Sie sind mitunter tyrannisch gegenüber den Partnern in der Familie und im Geschäft. Sie nehmen gern eine dominante Stellung ein.
- Bei einem schwachen Horoskop behaupten sie sich auf Kosten anderer. Sie erniedrigen die Rivalen und sammeln belastendes Material über sie.
- Schwierigkeiten bei der Beschäftigung mit der Lieblingssache. Der Mensch opfert seine Sache oft dem Erreichen von Zielen und Ambitionen.
- Sie sind mitunter allzu oberflächlich und hartherzig, wodurch sie sich Feinde schaffen.
- Zeitweise erleben sie eine Verkrustung in ihren eigenen Prinzipien und Lebensgesetzen. In Zeiten der Erneuerung brauchen sie aufrichtig Hilfe von außen.
Gesundheit:
Feste Schädelknochen, ein anatomisch gesundes Gehirn. Mitunter lässt sich eine Abstumpfung der Hirnlappen verfolgen. Auch begegnen Fälle mit erhöhtem Hirndruck. Es kann Migränen geben, die mit einer Änderung der Wetterbedingungen verbunden sind. Eine hohe Immunität, eine Widerstandsfähigkeit gegen Reize und gegen die Aggressivität der äußeren Umgebung. Mitunter begegnen Autoimmunerkrankungen.
Fazit:
Die positiven Eigenschaften einer Stellung der Sonne im 1. Haus überwiegen zweifellos das Negative. Der Großmut und die Selbstsicherheit, die diese Menschen ausstrahlen, lassen niemanden gleichgültig. Bei einer schwachen Geburtskarte werden die dominanten Eigenschaften des Nativs etwas stärker bemerkbar. Nun, und wird eine solche Stellung der Sonne von einem starken Horoskop gestützt, so wird der Mensch hell erstrahlen auf dem Gebiet der Führung und der Sorge um die Menschen, und er wird auch eine gewaltige Zahl von Anhängern begeistern und motivieren.
(Roman Gawrilow — Website Vidyalaya)
Die Ergebnisse der verschiedenen Perioden/Unterperioden der Sonne
Die Sonne, die im Augenblick der Geburt des Menschen das 1. Haus einnimmt, wird in ihren Perioden eine Tendenz zu einem ruhigen oder «leichten» Leben, zu hartem Verhalten, zu einer Schwächung des Sehvermögens oder zu Augenerkrankungen sowie zur Prahlerei zeigen. Der Nativ wird ungestüm und ungeduldig sein. (Dr. Shanker Adawal — Das System der Dashas)
Siehe auch ausführlich Die Ergebnisse der verschiedenen Perioden (Dashas) der Sonne (aus der «Brihat-Parashara-Hora-Shastra»)

aus dem Buch von Oleg Tolmatschow «Die Rektifikation der Geburtszeit. Die Bestimmung des Lagna»

