Die Sonne in Vishakha
Die Sonne im Nakshatra Vishakha (also bei den etwa vom 6. bis 20. November Geborenen) gibt folgende Eigenschaften: auf sich selbst konzentriert, ehrgeizig, introvertiert, verschlossen, unermüdlich, auf Forschung und Wissenschaft ausgerichtet; Probleme mit Autoritäten, mit dem Vater, mit Alkohol.
Steht die Sonne in Vishakha und wird sie aspektiert:
- vom Mond — von diesem Menschen hängen viele Frauen ab;
- vom Mars — Tapferkeit;
- vom Merkur — Interesse an den schönen Künsten;
- vom Jupiter — Interesse an der Politik;
- von der Venus — eine gute materielle Lage, ein glückliches Familienleben;
- vom Saturn — Lüge, Konflikte mit der Obrigkeit und dem Gesetz.
Die Sonne im 1. Viertel des Nakshatra Vishakha, 20°00′ — 23°20′ Waage
(Geburt 6.–9. November)
Steht in einem weiblichen Horoskop die Sonne in diesem Viertel und die Venus in Hasta — so ist Ehelosigkeit zu erwarten.
Die Sonne im 2. Viertel des Nakshatra Vishakha, 23°20′ — 26°40′ Waage
(Geburt 9.–13. November)
Trägheit, Grausamkeit, Beunruhigung der Umgebung, Freude am Streit, ein Hang zu ungesetzlichen Tätigkeiten. Ein schlechtes Sehvermögen ist möglich. Gibt es keine Aspekte von Wohltätern zur Sonne — eine niedrige gesellschaftliche Stellung.
Die Sonne im 3. Viertel des Nakshatra Vishakha, 26°40′ — 30°00′ Waage
(Geburt 13.–16. November)
Ein Hang zum Streit, Liebe zur Kunst. Augenkrankheiten sind möglich.
Die Sonne im 4. Viertel des Nakshatra Vishakha, 00°00′ — 3°20 Skorpion
(Geburt 17.–20. November)
Steht in diesem Viertel die Sonne allein — die Möglichkeit strafbarer Handlungen und eines Gerichtsverfahrens. Steht ebendort auch das Lagna und gibt es einen Aspekt vom Mars — Herz- und Lungenkrankheiten.
Bekannte Persönlichkeiten, die mit der Sonne im Nakshatra Vishakha geboren wurden:
Fjodor Dostojewski, Alexander Borodin, Adam Johann von Krusenstern, Andrej Tupolew, Leo Trotzki, Nestor Machno, Demi Moore, Tonya Harding, Prinz Charles, Joni Mitchell, Whoopi Goldberg.
nach den Büchern «Vedische Astrologie der Ehe» (Indubala)
und «Nakshatras. Ein Leben unter einem glücklichen Stern» (R. Blekt)
