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Siddha-Yoga: wie man den besten Zeitpunkt für Vorhaben wählt

Datum 07 Sep 2023
Siddha-Yoga: wie man den besten Zeitpunkt für Vorhaben wählt

Günstige und ungünstige Kombinations-Yogas im Muhurta

Die Shubha-Yogas. Die günstigen Kombinationen

Es gibt besondere Yogas, die durch die Verbindung eines bestimmten Tithi, eines Wochentages und einer Nakshatra gebildet werden. Selbst wenn das Tithi ungünstig ist und auch der Wochentag ungünstig ist, das gebildete Kombinations-Yoga aber günstig ist, so beseitigt es den ungünstigen Einfluss des Tithi und des Wochentages, und das Datum und die Zeit (für den Beginn einer Handlung) werden günstig.

Die Kombinations-Yogas sind stärker und wirksamer als die einzelnen Faktoren wie das Tithi, das Vara oder die Nakshatra. Sie überdecken die Günstigkeit oder Ungünstigkeit der einzelnen Faktoren des Muhurta.

Das Siddha-Yoga (die besonderen günstigen Yogas)

1. Ein Sonntag, der mit dem 1., 4., 6., 7. oder 12. Tithi und mit der Nakshatra Pushya, Hasta, Uttara Phalguni, Uttara Ashadha, Mula, Shravana oder Uttara Bhadra zusammenfällt, bildet ein Siddha-Yoga.

2. Ein Montag, der mit dem 2., 7. oder 12. Tithi und mit der Nakshatra Rohini, Mrigashira, Punarvasu, Chitra, Shravana, Shatabhisha, Dhanishtha oder Purva Bhadra zusammenfällt, gibt dasselbe Yoga.

3. Fällt ein Dienstag auf einen Tag mit der Nakshatra Ashvini, Mrigashira, Chitra, Anuradha, Mula, Uttara Phalguni, Dhanishtha oder Purva Bhadra, so bildet sich ein Siddha-Yoga.

4. Ein Mittwoch fällt mit einem Tithi Bhadra (2, 7 oder 12) oder Jaya (3, 8 oder 13) und mit der Nakshatra Rohini, Mrigashira, Ardra, Uttara Phalguni, Uttara Ashadha oder Anuradha zusammen und bildet ein Siddha-Yoga.

5. Ein Donnerstag, der mit dem 4., 5., 7., 9., 13. oder 14. Tithi und mit der Nakshatra Magha, Pushya, Punarvasu, Svati, Purva Ashadha, Purva Bhadra, Revati oder Ashvini zusammenfällt, gibt ein Siddha-Yoga.

6. Ein Freitag bei der Nakshatra Ashvini, Bharani, Ardra, Uttara Phalguni, Chitra, Svati, Purva Ashadha oder Revati und einem Tithi Nanda (1, 6 oder 11) oder Bhadra (2, 7 oder 12) bildet ebendieses günstige Yoga.

7. Ein Samstag, der auf die Nakshatra Svati, Rohini, Vishakha, Anuradha, Dhanishtha oder Shatabhisha und ein Tithi Bhadra (2, 7 oder 12) oder Rikta (4, 9 oder 14) fällt, bildet dasselbe günstige Yoga.

Nachstehend werden die Spielarten des Siddha-Yoga ausführlicher beschrieben.

1. Das Siddha-Yoga – eine Kombination von Tithi und Vara.

2. Das Sarvartha-Siddha-Yoga – eine Kombination von Vara und Nakshatra.

3. Das Amrita-Siddha-Yoga – eine Kombination von Vara und Nakshatra.

4. Das Dvipushkar-Yoga.

5. Das Tripushkar-Yoga.

Tithi Der Winkel zwischen
Chandra und
Surya
in Grad
von bis
1 Shukla-Paksha
[die helle Hälfte des Mondmonats]
— Chandra [der Mond] nimmt zuDer Winkel zwischen
Chandra [dem Mond] und
Surya [der Sonne]
vergrößert sich
Pratipad 1 0 12
2 Dvitiya 2 12 24
3 Tritiya 3 24 36
4 Chaturthi 4 36 48
5 Panchami 5 48 60
6 Shashthi 6 60 72
7 Saptami 7 72 84
8 Ashtami 8 84 96
9 Navami 9 96 108
10 Dashami 10 108 120
11 Ekadashi 11 120 132
12 Dvadashi 12 132 144
13 Trayodashi 13 144 156
14 Chaturdashi 14 156 168
15 Purnima Vollmond 168 180
16 Krishna-Paksha
[die dunkle Hälfte des Mondmonats]
— Chandra [der Mond] nimmt abDer Winkel zwischen
Chandra [dem Mond] und
Surya [der Sonne]
verringert sich
Pratipad 1 180 168
17 Dvitiya 2 168 156
18 Tritiya 3 156 144
19 Chaturthi 4 144 132
20 Panchami 5 132 120
21 Shashthi 6 120 108
22 Saptami 7 108 96
23 Ashtami 8 96 84
24 Navami 9 84 72
25 Dashami 10 72 60
26 Ekadashi 11 60 48
27 Dvadashi 12 48 36
28 Trayodashi 13 36 24
29 Chaturdashi 14 24 12
30 Amavasya Neumond 12 0

Es gibt fünf Kategorien von Tithis:

1. Nanda – Pratipat, Shashthi, Ekadashi (der 1., 6. und 11. Mondtag)

2. Bhadra – Dvitiya, Saptami, Dvadashi (der 2., 7. und 12. Mondtag)

3. Jaya – Tritiya, Ashtami, Trayodashi (der 3., 8. und 13. Mondtag)

4. Rikta – Chaturthi, Navami, Chaturdashi, (der 4., 9. und 14. Mondtag)

5. Purna – Panchami, Dashami, Purnima, Amavasya (der 5., 10. und 15. Mondtag)

Das Siddha-Yoga

Die fünf Kategorien der Tithis werden von den fünf Elementen der Natur beherrscht. Wenn ein Tithi auf ein Vara fällt, das vom selben Element beherrscht wird wie das Tithi, so bildet sich eine sehr günstige Kombination, die man Siddha-Yoga nennt.

Die Kombinationen von Tithi und Vara, die ein Siddha-Yoga bilden:

1. Sonntag – keine.

2. Montag – keine.

3. Dienstag. Jaya 3, 8, 13 «siegen» – Dienstag (Mars, Agni-Tattva – Feuer).

4. Mittwoch. Bhadra 2, 7, 12 «der Weise» – Mittwoch (Merkur, Prithvi-Tattva – Erde).

5. Donnerstag. Purna – 5, 10, 15 «die Fülle» – Donnerstag (Jupiter, Akasha-Tattva – Äther).

6. Freitag. Nanda 1, 6, 11 «die Befriedigung» – Freitag (Venus, Jala-Tattva – Wasser).

7. Samstag. Riktha – 4, 9, 14 «leere Hände» – Samstag (Saturn, Vayu-Tattva – Luft).

Typ des Tithi Tithi Siddha-Yoga Mrityu-Yoga
Nanda 1, 6, 11, 16, 21, 26 Freitag Dienstag, Sonntag
Bhadra 2, 7, 12, 17, 22, 27 Mittwoch Freitag, Montag
Jaya 3, 8, 13, 18, 23, 28 Dienstag Mittwoch
Riktha 4, 9, 14, 19, 24, 29 Samstag Donnerstag
Purna 5, 10, 15, 20, 25, 30 Donnerstag Samstag

 

Das Sarvartha-Siddha-Yoga

Eine an diesem Tag vollzogene Tätigkeit gibt gewöhnlich positive Ergebnisse.

Dieses Yoga entsteht dank der Kombination von Vara und Nakshatra:

1. Sonntag – Hasta, Mula, Uttara Ashadha, Uttara Phalguni, Uttara Bhadrapada, Ashvini, Pushya.

2. Montag – Shravana, Rohini, Mrigashira, Pushya, Anuradha.

3. Dienstag – Ashvini, Uttara Bhadrapada, Krittika, Ashlesha.

4. Mittwoch – Rohini, Anuradha, Hasta, Krittika, Mrigashira.

5. Donnerstag – Revati, Anuradha, Ashvini, Punarvasu, Pushya.

6. Freitag – Ashvini, Anuradha, Revati, Punarvasu, Shravana.

7. Samstag – Shravana, Rohini, Svati.

Das Amrita-Siddha-Yoga

Dieser Tag wird für alle Angelegenheiten sehr günstig, besonders wenn diese Nakshatra für den Menschen günstig ist.

Das ist die beste Zeit für alle wichtigen Angelegenheiten und Unternehmungen.

Das ist das beste aller Yogas – das Guru-Pushya-Yoga, günstig für alle Angelegenheiten.

Man nimmt an, dass beliebige Unternehmungen an diesen Tagen Früchte tragen und frei von Hindernissen sein werden.

Es entsteht infolge der Kombination von Vara und Nakshatra:

1. Sonntag – Hasta, außer dem 5. Tithi.

2.Montag – Mrigashira, außer dem 6. Tithi.

3.Dienstag – Ashvini, außer für den Einzug in ein neu gebautes Haus, außer dem 7. Tithi.

4.Mittwoch – Anuradha, außer dem 8. Tithi.

5.Donnerstag – Pushya, außer für die Hochzeitszeremonie, außer dem 9. Tithi.

6.Freitag – Revati, außer dem 10. Tithi.

7.Samstag – Rohini, außer für eine Reise, außer dem 11. Tithi.

! Tithis sowohl des abnehmenden als auch des zunehmenden Mondes.

Das Dvipushkar-Yoga

Dieses Yoga entsteht infolge der Kombination von Tithi, Vara und Nakshatra.

Die folgenden Kombinationen von Tithi, Vara und Nakshatra nennt man Dvipushkar-Yoga:

1. Ein Bhadra-Tithi — das 2., 7., 12. («der Weise») in Verbindung mit

2. Wochentagen, die von Übeltätern beherrscht werden – Sonntag, Dienstag, Samstag, in Verbindung mit

3. Nakshatras unter der Herrschaft des Mars: Dhanishtha, Chitra, Mrigashira.

Beispiel – das 2. Tithi, Sonntag und Chitra bilden dieses Yoga.

Ereignisse, die in diesem Yoga geschehen sind, wiederholen sich mindestens noch einmal. Deshalb sollten in diesem Yoga gute Ereignisse geschehen (der Kauf von Eigentum zum Beispiel), ungünstige aber (Krankheiten zum Beispiel) sollten nicht geschehen.

Das Tripushkar-Yoga

Dieses Yoga entsteht infolge der Kombination von Tithi, Vara und Nakshatra.

Die folgenden Kombinationen von Tithi, Vara und Nakshatra nennt man Tripushkar-Yoga:

1.Ein Bhadra-Tithi – 2, 7, 12 – «der Weise» in Verbindung mit

2.Sonntag, Dienstag, Samstag in Verbindung mit

3.Den Nakshatras Krittika, Punarvasu, Uttara Phalguni, Vishakha, Uttara Ashadha, Uttara Bhadrapada.

Beispiel – das 2. Tithi, Sonntag und Krittika bilden dieses Yoga.

Ereignisse, die in diesem Yoga geschehen sind, geschehen mindestens noch zweimal. Deshalb sollten in diesem Yoga gute Ereignisse geschehen (der Kauf von Eigentum zum Beispiel), ungünstige aber (Krankheiten zum Beispiel) sollten nicht geschehen

Die Ashubha-Yogas. Die ungünstigen Kombinationen

1. Das Mrityu-Yoga – wird von Vara und Tithi gebildet.

2. Das Adhama-Yoga – wird von Vara und Tithi gebildet.

3. Das Dagdha-Yoga – wird von Vara und Nakshatra gebildet.

4. Das Yamaghata-Yoga – wird von Vara und Nakshatra gebildet.

Das Mrityu-Yoga

Dieses Yoga wird von der Kombination von Vara und Tithi gebildet:

1. Sonntag – Nanda 1, 6, 11 Befriedigung – Pratipat, Shashthi, Ekadashi.

2. Montag – Bhadra 2, 7, 12 der Weise – Dvitiya, Saptami, Dvadashi.

3. Dienstag – Nanda 1, 6, 11 Befriedigung – Pratipat, Shashthi, Ekadashi.

4. Mittwoch – Jaya 3, 8, 13 siegen – Tritiya, Ashtami, Trayodashi.

5. Donnerstag – Riktha – 4, 9, 14 leere Hände – Chaturthi, Navami, Chaturdashi.

6. Freitag – Bhadra 2, 7, 12 der Weise – Dvitiya, Saptami, Dvadashi.

7. Samstag – Purna – 5,10,15 Fülle – Panchami, Dashami, Purnima.

Das Adhama-Yoga

Dieses Yoga wird ebenfalls von Vara und Tithi gebildet:

1. Sonntag – Saptami, Dvadashi.

2. Montag – Ekadashi.

3. Dienstag – Dashami.

4. Mittwoch – Pratipat, Navami.

5. Donnerstag – Ashtami.

6. Freitag – Saptami.

7. Samstag – Shashthi.

Das Dagdha-Yoga

Dieses Yoga wird von der Kombination von Vara und Nakshatra gebildet:

1. Sonntag – Bharani.

2. Montag – Chitra.

3. Dienstag – Uttara Ashadha.

4. Mittwoch – Dhanishtha.

5. Donnerstag – Uttara Phalguni.

6. Freitag – Jyeshtha.

7. Samstag – Revati.

Das Yamaghata-Yoga

Dieses Yoga wird ebenfalls von der Kombination von Vara und Nakshatra gebildet:

1. Sonntag – Magha.

2. Montag – Vishakha.

3. Dienstag – Ardra.

4. Mittwoch – Mula.

5. Donnerstag – Krittika.

6. Freitag – Rohini.

7. Samstag – Hasta.

 

im Artikel wurde Text von der Website der Charkower Jyotisha-Schule «Kamala Vana» verwendet —

Vedischer Astrologe Andrej Wassiljewitsch Ischtschenko.

Besondere ungünstige Nakshatras

Für jeden Menschen werden in der Sternenastrologie unheilbringende Nakshatras bestimmt, deren Durchlauf durch den Mond Misserfolge, Enttäuschungen, eine Schwächung der Gesundheit, Unannehmlichkeiten oder einfach eine schlechte Stimmung bringt. Diese Nakshatras tragen die Namen «Kala-Dosha», «Ganda», «Kandak» und «Sthuna» und werden für jeden Menschen individuell bestimmt, ausgehend von den Stellungen des Saturn, der Sonne und des Mars im Geburtshoroskop. Wenn der Mond diese gefährlichen Nakshatras durchläuft, darf man keinerlei wichtige Angelegenheiten unternehmen

Kala-Dosha — die siebte Nakshatra, von jener Nakshatra aus gezählt, in der der Saturn im Horoskop des Menschen gelegen ist.

Ganda — die zwanzigste Nakshatra, von der Nakshatra des Saturn aus gezählt. Zum Beispiel ist im Horoskop eines Menschen der Saturn in Purva Bhadrapada gelegen. Entsprechend werden Rohini und Anuradha, d.h. die siebte und die zwanzigste Nakshatra, unheilbringend sein, und ein Transit des Mondes durch diese Nakshatras wird für diesen Menschen Hindernisse in den geplanten Vorhaben und eine Verzögerung ihrer Verwirklichung verheißen.

Kandak. Um diese Nakshatra zu finden, muss man die Zahl der Nakshatras von jener Nakshatra, in der die Sonne steht, bis Mula zählen und das erhaltene Ergebnis von Mula aus abtragen. Zum Beispiel ist die Sonne im Horoskop eines Menschen in Chitra gelegen. Von Chitra bis Mula sind es sechs Nakshatras, und die sechste Nakshatra von Mula ist Shatabhisha. Die Tage, an denen der transitierende Mond Shatabhisha durchläuft, werden für diesen Menschen für alle Unternehmungen erfolglos sein.

Sthuna. Auf ähnliche Weise zählen Sie die Anzahl der Nakshatras von der Nakshatra des Mars bis Mula und tragen Sie sie von Mula aus ab. Die erhaltene Nakshatra nennt man «Sthuna». Zum Beispiel ist der Mars im Horoskop eines Menschen in Uttara Bhadrapada gelegen, bis Mula sind es 21 Nakshatras, und die einundzwanzigste Nakshatra von Mula ist Uttara Phalguni. Ein Transit des Mondes durch Uttara Phalguni kann eine Schwächung der Gesundheit und einen Misserfolg der Unternehmungen bringen.

Ungünstige Tage

Die Sternenastrologie nimmt an, dass die Tage, an denen der Mond den Abschnitt vom 3. Viertel der Dhanishtha bis Revati (0° Wassermann — 16° 40’ Fische) durchläuft, für den Beginn irgendeiner neuen Sache ungünstig sind. Eine Ausnahme bildet nur der Transit durch Uttara Bhadrapada (3° 20’ — 16° 40’ Fische), und auch das nur für solche «jupiterisch-lunaren» Angelegenheiten wie die Krönung, die Vereidigung, die Gründung von Städten und den Beginn der Aussaatarbeiten. Als nicht besonders glücklich gelten die Tage, an denen der Mond Bharani, Krittika und die letzten Viertel von Ashlesha, Jyeshtha und Revati durchläuft.

Man muss daran denken, dass die Ganda der Sonne (der Übergang der Sonne von einer Nakshatra in eine andere) stets gefährlich ist durch gesellschaftliche Unruhen, Erschütterungen, Krankheitsausbrüche oder Naturkatastrophen (besonders wenn sich auf die Ganda der Sonne die Ganda des Mondes und der transsaturnischen Planeten legt). Die Menschen werden reizbar, jähzornig und aggressiv. Die Ganda der Sonne beträgt 4 Tage und beginnt vom 12. Grad einer Nakshatra bis zum 2. Grad der folgenden Nakshatra.

Ein besonderer Abschnitt des Jyotisha, den man «Samhita» nennt, untersucht die Naturerscheinungen und macht Vorhersagen für Staaten, Länder und Städte, wobei er sich eben auf die Transite der transsaturnischen Planeten durch die Gandas stützt.

Das Jyotisha nimmt an, dass die Ehe des ältesten Sohnes oder der ältesten Tochter nicht im Mondmonat Jyeshtha stattfinden soll (‘Mai-Juni — der Monat, in dem der Vollmond auf die Nakshatra Jyeshtha fällt), da das beiden verschwägerten Familien kein Glück bringt und sich ungünstig auf die Fortsetzung des Geschlechts sowie auf das eheliche Glück der jungen Leute auswirken kann. Man sollte keinerlei wichtige Angelegenheiten unternehmen, wenn sich der transitierende Mond im 88. Viertel befindet, vom Viertel der Janma-Nakshatra aus gezählt, oder ungefähr 293° 20’ von der Koordinate des Mondes.

aus dem Buch von Indubala «Vedische Astrologie der Ehe»