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Der Jupiter im Steinbock

Jupiter im Steinbock: Das ist das Zeichen, in dem Jupiter im Fall steht. Für jenen Jupiter, von dem wir gesprochen haben, ist es das schlechteste Zeichen. Ein wahrer geistiger Lehrer möchte sich einer Sache widmen, die geistige Entwicklung bringt. Seine Aufgabe ist es, den Menschen zu helfen, die Wahrheit zu verstehen. Im Steinbock ist für diese Eigenschaften kein Platz. Das ist ein gieriges, materialistisches Zeichen, in dem der Mensch darauf bedacht ist, in diesem Leben mehr Behaglichkeit zu erlangen. Hier verdient und häuft der Lehrer Reichtum an. Sie werden zu Häuptern, Leitern und wichtigen Persönlichkeiten der Gesellschaft. Sie kennen besondere Kunstgriffe, um Geld zu verdienen. Sie scheuen sich nicht, andere Menschen arbeiten zu lassen. Geld und Behaglichkeit bereiten ihnen Freude. Sie halten nicht inne. Sie wollen noch mehr Reichtum und Macht über andere. Selbst wenn ein Mensch in einer armen Familie geboren wird, kommt er mit der Zeit zu Wohlstand. In der Regel erreichen sie stets große Höhen. Königin Victoria von Großbritannien beherrschte ein gewaltiges Industriereich, das ein Fünftel der Landfläche der Erde umfasste. Seit 1952 saß Elisabeth II. auf dem Thron. Beide Königinnen wurden in einem Augenblick geboren, in dem der wohltätigste Planet (Jupiter) in dem für ihn schlechtesten Zeichen stand. Ebenso stand Jupiter im Steinbock, als Führer wie Josef Stalin, Barack Obama, Fidel Castro und Saddam Hussein geboren wurden. Jupiter im Steinbock gab ihnen die Kraft, alle Hindernisse zu überwinden, die auf ihrem Weg standen. Obwohl Jupiter im Fall materiellen Wohlstand gibt, kann er auf einem anderen Gebiet seine Spur hinterlassen. So verlor Königin Victoria ihren Mann, als sie etwa vierzig Jahre alt war, und vierzig Jahre lang trat sie in Trauerkleidung in der Öffentlichkeit auf. Auch Barack Obama musste eine schwere Kindheit ohne elterliche Liebe durchstehen. Wenn Sie also materiellen Erfolg erreichen wollen, steht Ihnen eine solche Stellung keineswegs im Weg, doch werden Sie möglicherweise in anderen Lebensbereichen auf Schwierigkeiten stoßen. (Mahesh Dharmadasa)