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Der Herrscher des 7. Hauses im 2. Haus des Horoskops

Der Herrscher des 7. in den Häusern des Horoskops

Der Herrscher des 7. im 2. Haus. Der Erhalt von Reichtum vom Gatten, der Gatte verdient gut, er hat gute rednerische Fähigkeiten, er ist vernünftig, gut gebildet und besitzt eine schöpferische Vorstellungskraft. Einkünfte aus einer Geschäftspartnerschaft, ein glückliches Familienleben. (James Braha)


Der Herrscher des 7. im 2. Haus. Sie sind mit weit mehr begabt als ihr Lebensgefährte. Sie sprechen häufig über Geld und Sex. Sie sind fähig, gut mit Geld umzugehen; sie verkürzen ihre Lebensdauer, indem sie sich übermäßig hingeben und etwas missbrauchen. (Tom Hopke)


Der Herrscher des 7. Hauses im 2. Haus: ein schlechter Charakter der Frau, eine Gattin aus reicher Familie; die Ehe ist dem Gedeihen förderlich. Bei einer Schädigung des Planeten ist mehr als eine Ehe möglich; der Mensch zieht zweifelhafte Wege des Erwerbs vor. Die Stellung in einem doppelten Zeichen macht den Menschen behäbig und genusssüchtig. (Sri Govind Swarup Agarwal)

Der Herrscher des 7. Hauses im 2. : Gewöhnlich gibt das einen reichen Ehepartner, Geld vom Gatten; er kann der Familie nahestehen, oder der Gatte hat ein gutes Verhältnis zu den Eltern des Horoskopeigners. Der Gatte ist gewöhnlich gebildet und schöpferisch. Das ist eine recht günstige Stellung für das Familienleben. Ebenso gibt sie Einkünfte aus einer Geschäftspartnerschaft. Sofern der Planet nicht im Fall steht und im 2. Haus nicht geschädigt ist. Ist es aber ein Übeltäter (zum Beispiel der Saturn), so ist das für den Horoskopeigner ungünstig. Der Saturn im 2. Haus im Löwen beim aufsteigenden Krebs — verengt das Geld für den Horoskopeigner. Doch gibt er als Herrscher des 7. Hauses im 2. Haus, dass der Mensch reich wird, wenn er heiratet. Das wird zudem anhand der Kutas betrachtet — was diese Verbindung an materiellem Wohlergehen bringt.

(Rami Blekt — «Der Zauberschlüssel zu den 12 Häusern des Schicksals»)


Der Herrscher des 7. im 2.: spricht häufig von einem finanziellen Bestandteil in der Beziehung. In dieser Stellung geht es in den Gesprächen zwischen den Partnern mehr um gemeinsame finanzielle Aufgaben als um die Liebe, und bisweilen kann der Horoskopeigner selbst die Beziehung als eine Festigung seiner finanziellen Seite und als eine Erweiterung seiner Möglichkeiten in diesem Bereich betrachten. Das ist die klassische Stellung für jene, die einen wohlhabenden Menschen heiraten wollen. Zumindest soll er etwas auf der hohen Kante haben, denn eine Ehe ist beim Herrscher des 7. im 2. auf der Grundlage eines materiellen Fundaments möglich. Wichtig ist, dass entweder der Partner oder der Horoskopeigner Geld hat. Doch wenn der Horoskopeigner das Geld hat und dieses finanzielle Fundament in ihrer Beziehung bildet, dann muss der Partner wenigstens etwas von sich einbringen. Denn ohne das gelingt die Beziehung möglicherweise nicht.

Bisweilen sagt die Stellung des Herrschers des 7. im 2. aus, dass der Partner hilft, irgendwelche Talente des Horoskopeigners zu entfalten, ihm bei der Verwirklichung seiner Ziele, bei der Arbeit und bei den Finanzen zu helfen, doch ist das nur bei einem starken Herrscher des 7. Hauses möglich.

BPHS 26:74. Steht der Herrscher der 7. Bhava in der 2. Bhava, so wird der Geborene viele Frauen haben, er erlangt Reichtum dank seiner Frau, und er wird einen aufschiebenden oder zaudernden Charakter haben.

(«Brihat-Parashara-Hora-Shastra»)


Der Herrscher des 7. im 2.:

(Der Saturn als Herrscher des 7. im 2.): Diese Stellung sagt aus, dass Ihr Gatte (Ihre Gattin) aus einer Familie sehr arbeitsamer Menschen stammt. Sie sagt außerdem, dass Sie mit Menschen Umgang haben, die älter als Sie und reifer sind und die sehr arbeitsam sind.

Möglicherweise stammt Ihre Frau aus einer Familie von Bauern, Händlern, Mechanikern oder Schlossern. Und was sie (die Frau) sagen will: «Sieh her, du musst schwer arbeiten, diszipliniert sein und dein Kapital bewahren, wenn du das Leben wirklich genießen willst».  

Sie werden bemerken, dass besonders nachdem Sie die Ehe eingegangen und verheiratet sind oder Ihre dreißiger Jahre erreicht haben, plötzlich Geld zu kommen und sich zu erhalten beginnt. Warum? Weil die Frau oder der Mann Beständigkeit bringt. Der Geschäftspartner bringt Beständigkeit in die Familie. Und Sie beginnen automatisch irgendwie, Geld zu sparen. Sie werden besonnener und beginnen, in dieser Weise zu denken: «Wenn ich dieses Geld sparen und es dann einfach ausgeben kann, werde ich dann glücklich sein?» Und das beginnt im Leben dieses Menschen zu wirken. Die Frau bringt also viele Werte in Bezug auf Ihre schwere Arbeit ein.

Spricht häufig von einem finanziellen Bestandteil in der Beziehung. In dieser Stellung geht es in den Gesprächen zwischen den Partnern mehr um gemeinsame finanzielle Aufgaben als um die Liebe, und bisweilen kann der Horoskopeigner selbst die Beziehung als eine Festigung seiner finanziellen Seite und als eine Erweiterung seiner Möglichkeiten in diesem Bereich betrachten. Das ist die klassische Stellung für jene, die einen wohlhabenden Menschen heiraten wollen. Zumindest soll er etwas auf der hohen Kante haben, denn eine Ehe ist beim Herrscher des 7. im 2. auf der Grundlage eines materiellen Fundaments möglich. Wichtig ist, dass entweder der Partner oder der Horoskopeigner Geld hat. Doch wenn der Horoskopeigner das Geld hat und dieses finanzielle Fundament in ihrer Beziehung bildet, dann muss der Partner wenigstens etwas von sich einbringen. Denn ohne das gelingt die Beziehung möglicherweise nicht.

Bisweilen sagt die Stellung des Herrschers des 7. im 2. aus, dass der Partner hilft, irgendwelche Talente des Horoskopeigners zu entfalten, ihm bei der Verwirklichung seiner Ziele, bei der Arbeit und bei den Finanzen zu helfen, doch ist das nur bei einem starken Herrscher des 7. Hauses möglich.

(Kapiel Raj)