Hora Sara des Prithuyasas, übersetzt von R. Santhanam
Die «Hora Sara» wird Prithuyasas zugeschrieben, und zwar von ihm selbst: Im Kolophon jedes Kapitels nennt er sich den Sohn des unsterblichen Varahamihira. So liest sich dieses Buch auch — als Fortsetzung des väterlichen, geschrieben von einem, der es von innen kannte.
Das Gerüst ist dasselbe wie bei der «Brihat Jataka», doch ist das Buch kürzer und spricht stellenweise aus, was beim Vater nur angedeutet ist. Für den Abgleich von Regeln ist das viel wert: Wo Varahamihira einen Vers gibt, der zwei Deutungen zulässt, schreibt Prithuyasas nicht selten geradeheraus.
Übersetzung von R. Santhanam, mit Anmerkungen. Santhanam ist auch für seine Übersetzung der «Nashta Jataka» bekannt, und in seinen Anmerkungen bleibt er sich treu: Er trennt das im Original Gesagte von dem, was die spätere Praxis übernommen hat.
In unserer Arbeit wurde die «Hora Sara» eigens bei der Auswertung der Mula-Dasha herangezogen.
Angaben zur Ausgabe: 339 Seiten, 8,1 MB.
Das Buch ist erfasst: Neben dem PDF liegt ein fortlaufender Text in der Kodierung UTF-8, in dem die Seiten durch Zeilen der Form ===== стр N ===== getrennt sind. In einer solchen Datei lässt sich bequem suchen und mit Seitenangabe zitieren.
